Wie Sie erfolgreich einen Unternehmensnachfolger finden

Können Sie sich sicher sein, dass Ihre Kinder Ihr Werk oder das mehrerer Familiengenerationen wirklich weiterführen werden? Stehen Mitarbeiter als Unternehmensnachfolger hoffnungsfroh in den Startlöchern? Haben Privat Equity Gesellschaften oder Konkurrenten bereits bei Ihnen angeklopft und einen sehr guten Preis angeboten?

Nein? Dann dürfte die Wurzel des Übels an der fehlenden bzw. falschen Positionierung Ihres Unternehmens liegen.

Spricht man mit den Unternehmerkindern, so hört man häufig völlig unverblümt: „Wissen Sie, seit Jahren hören wir von unseren Eltern, wie schlecht es uns geht. Die Konkurrenz macht uns mit seinen Me-Too-Produkten die Margen kaputt. Ständig hören wir von unseren Eltern, wir können nicht noch billiger werden. Die Mitarbeiter machen auch nie was ihnen gesagt wird. Man muss sie zum Jagen tragen. Alles müssen wir alleine machen. Wir arbeiten 7 x 25 Stunden und verdienen am Ende trotzdem nichts. Glauben Sie wir wollen ein solches Leben führen? Ständig arbeiten, minimal verdienen und das bei vollem Risiko? NEIN DANKE!“

Die Welt wird jeden Tag neu verteilt und trotzdem scheinen wenige Unternehmen den Erfolg dauerhaft gepachtet zu haben.

Fast in jeder Branche gilt das Pareto-Prinzip. 20% der Anbieter vereinnahmen 80% des Gewinns. Die restlichen 80% der Marktteilnehmer müssen sich um die verbleibenden 20% Gewinn prügeln.

Wie haben die Marktführer dies geschafft?

Sie haben ihr Handeln am Gesetz von Ursache und Wirkung ausgerichtet.

Durch die konsequente Fokussierung auf die folgenden drei Kernthemen:

  • Marktnischenspezialisierung
  • Zielgruppenorientierung
  • Nutzenoptimierung

Nur so gelangen Sie in Resonanz mit Ihren Kunden. Und zwar langfristig! Die Kunden vergüten Ihnen die hohe Anziehungskraft – denken Sie an den Hype um das neue iPhone, den Tesla 3, Sneaker oder auch Live-Konzerte – die sich nachfolgend als Umsatz in Ihrer GuV niederschlägt. Das gilt insbesondere für Ihren wichtigsten Kunden. Ihren Unternehmensnachfolger.

Nicht von ungefähr wird Positionierung deshalb als das erfolgreichste Marketing auf unserem Planeten bezeichnet.

Sicher haben Sie schon den Rat gehört, dass man sich als Firma alle 1.000 Tage neu erfinden soll. Schließlich bleibt im Kapitalismus kein Markt wie er ist. Deshalb heißt es ja auch:“ wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“.

Setzen Sie daher gleich auf das richtige Pferd. Auf Positionierung. Wählen Sie ein fundiertes, praxisbewährtes System und keine teuren Einzelbausteine, die am Ende nutzlos sind.

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn

Wie Sie es schaffen Mineralwasser zum Spitzenpreis von 60 € je Liter zu verkaufen

Können Sie sich vorstellen eine Flasche Mineralwasser im Geschäft oder Online-Shop zum Spitzenpreis von 60 € je Liter zu verkaufen? Nein? Geht nicht? Doch! Mit einer glasklaren Positionierung.

Im Jahr 2005 ging das Mineralwasser Bling H2O in den USA an den Start. Die Quelle liegt in den Smokey Mountains in Dandridge, Tennessee in einer Tiefe von 800 Metern. Stofflich gesehen unterscheidet es sich nicht großartig von einem Wasser aus den Vogesen oder dem Schwarzwald. Auf die Inhaltsstoffe bzw. die Wirkung im Körper zielt der Hersteller auch gar nicht groß ab.

Die Gründer haben etwas anderes entdeckt und in den Fokus gestellt: „Zeig mir dein Wasser und ich sage Dir wer Du bist“.

Das Ziel von Bling H2O: The world’s first luxury bottled water brand – Der Rolls-Royce unter den Wässern

Zunächst wurde Bling H2O nur an ausgewählte Sportler und Schauspieler verkauft. Künstliche Verknappung. Nach und nach wurde Bling H2O dann auf wichtigen, publikumsanziehenden Events wie den MTV Music Awards oder der Emmy-Verleihung ausgeschenkt. Später kamen ausgewählte Restaurants, Bars, Clubs und Getränkehändler hinzu.

Bling H2O ist Pop-Kultur in Flaschenform. Die satinierte Glasflasche ist handgemacht, mit Swarovski-Kristallen besetzt und mit einem Naturkorken verschlossen.

Damit wird klar, dass die Macher von Bling H2O für ihre Positionierung eine sehr eng umrissene Zielgruppe ausgewählt haben. Menschen mit hohem Status- und Individualitätsbedürfnis. Nur deshalb ist der für Mineralwasser außergewöhnlich hohe Preis zu erzielen und ein MUSS.

Viele Unternehmer schrecken vor der (Neu)Positionierung zurück, da sie denken das Rad neu erfinden zu müssen.

Das ist nur selten notwendig. Oft ist schon alles für eine erfolgreiche Neupositionierung im Unternehmen vorhanden.

Durch die richtigen Fragen kommen Sie zügig ans Ziel.

Wie können Sie Ihre Angebote so verändern, verbessern oder veredeln, dass die Interessenten Ihrer Wunsch-Zielgruppe Ihre Leistung als ‚einzigartig‘ wahrnehmen und unbedingt bei Ihnen kaufen wollen?

So können beispielsweise Handwerker, die pünktlich kommen, die Termine einhalten und die Baustelle picobello verlassen, fast immer mit vollen Auftragsbüchern rechnen. Regelmäßig werden sie von ihrer Wunsch-Zielgruppe weiterempfohlen und erhalten die Aufträge ohne harte und lange Preisverhandlungen.

Jeden Tag wird die Welt neu verteilt. Das ist Ihre Chance und Ihr Risiko.

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Wie Sie als Newcomer den Platzhirschen 2,5 Millionen Kunden wegschnappen

Der Markt für Laufschuhe ist nicht gerade durch einen Mangel geprägt. Dieser Milliardenmarkt wird von den Platzhirschen Nike, adidas, ASICS, BROOKS,… dominiert, Newcomer sind rar. Im Sport- oder Schuhgeschäft wird der Interessent mit 50-100 meist ähnlich designten und kolorierten Typen konfrontiert. Wer auf eine Marke fixiert ist, hat etwas leichteres Spiel. Ansonsten steht der erste Marathon, der Ausprobier-Marathon, an.

Bitten Sie den Fachverkäufer um Hilfe, so wird er auf die Dämpfungseinheit als das wichtigste Element in einem Laufschuh hinweisen. Daran hat sich seit Jahrzehnten wenig geändert. Nike Air™ oder adidas Ultra Boost™ sind bekannte Vertreter. Die Struktur des Dämpfungselementes soll zudem die Energie bei jedem Schritt effizient speichern und wieder zurückgeben. Der Läufer soll so Komfort und Leichtigkeit erfahren.

Da die Hersteller die gleichen Eigenschaften anpreisen und ähnliche Kaufargumente anbringen, kommt es zu dem typischen Me-Too-Effekt und der vornehmlichen Entscheidung über den (niedrigsten) Preis. Konsequenterweise setzt sich ein Preis- und Margenverfall in Gang.

Kann ein Newcomer in einem solchen Markt überleben geschweige denn wachsen?

Die Schweizer Newcomer von On Running haben sich dieser Abwärtsspirale seit Ihrer Gründung im Jahr 2010 bewusst entzogen.

Die eigene Erfahrung des Mitgründers Olivier Bernhard,- 3-facher Duathlon-Weltmeister und mehrfacher Ironman-Sieger, über extreme Schmerzen in der Achillesferse haben von Anfang an die DNA des Unternehmens bestimmt.

Die On Laufschuhe sind so konzipiert, dass sich die Läufer frei wie barfuß bewegen können, aber geschützt vor dem Widerstand des Untergrunds. Ein guter, natürlicher Laufstil mit mehr Komfort, Geschwindigkeit und ohne jegliche Anpassungszeit ist das Ergebnis. Jedem Läufer wird ermöglicht auf seine ganz natürliche Art zu laufen.

Die Maxime, die Kernbotschaft und damit Differenzierung lautet folgerichtig: „Weil du nicht Durchschnitt bist, sprengt On die Norm“.

Fokussiert geht On seinen Weg. Marktnischenspezialisierung (Laufschuhe), Zielgruppenorientierung (Performance), Nutzenoptimierung (Das perfekte Laufgefühl).

So konnte in nur sieben Jahren eine beachtenswerte Position im Markt erreicht werden:

  • Umsatz in 3-stelliger Millionenhöhe
  • 2,5 Millionen On-Läufer
  • über 3.000 Premiumhändler in 50 Ländern
  • 300 Shop-in-Shop Konzepte
  • meistverkaufter Laufschuh (Cloud) in der Schweiz
  • in Deutschland unter den TOP 5 Marken
  • von 2015 auf 2016 in Deutschland Umsatzsteigerung von über 80%
  • Ausrüster von 21 TOP-Triathleten/Läufern

Jeden Tag wird die Welt neu verteilt. Das ist Ihre Chance und Ihr Risiko.

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Metzgerei-Sterben III – Wie Sie den Existenzkampf meistern

Die Genussregion Oberfranken ist ein Eldorado für Wurst- und Fleischfans. Pro Einwohner hat Oberfranken die meisten Metzgereien weltweit. Heile schöne Franken-Welt. So könnte man meinen. Doch die Realität sieht anders aus. Immer mehr der 714 Metzgereien befinden sich in einem Existenzkampf. Kunden bleiben aus, da Ernährungsformen wie Vegetarismus oder Veganismus an Zugkraft gewinnen. Auf der anderen Seite siegt die Bequemlichkeit. Der Fleisch- und Wurstkonsum wird direkt am Kühlregal des Discounters oder an der Fleischtheke des Supermarktes gestillt.

Wie kann die traditionelle Familien-Metzgerei gegenhalten?

Den Preiskampf wird sie immer verlieren, da der Einzelhandel mit Lockangeboten arbeitet und mit seinem Gesamtsortiment quersubventioniert.

Die beste, schnellste und effektivste Möglichkeit dem Existenzkampf und einer negativen Preisspirale zu entkommen, ist die Positionierung.

Nicht von ungefähr wird Positionierung als das erfolgreichste Marketing auf unserem Planeten bezeichnet.

Ihr Ziel: Erkennbar anders und besser sein als die Konkurrenz. Dem Konsumenten muss direkt erkennbar werden, welchen besonderen Nutzen Sie ihm bieten. Denn er trifft seine Kaufentscheidung allein nach einem Kriterium: Dem persönlichen Nutzen.

Schlüsselschritte wie Nutzenkommunikation und Kompetenzzuweisung führen Sie als Teil des Positionierungsprozesses sicher ans Ziel.

Darf ich?

Seit 41 Jahren setzt die Bayreuther Metzgerei Fabis auf die Maxime Qualität und Service. So wurde Fabis schnell zu einer der ersten Adressen Bayreuths.

Das Rindfleisch und Schweinefleisch bezieht Fabis von Höfen der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. Die Bauern züchten das Schwäbisch-Hällische Landschwein und das Hohenloher Rind nach althergebrachter Art – für beste Fleischqualität. Haltung und Fütterung der Tiere sind artgerecht. Das Futter kommt aus der Region und ist naturbelassen. Masthilfsstoffe und gentechnisch veränderte Bestandteile sind verboten.

Das Fleisch des Schwäbisch-Hällischen Landschweins ist aufgrund seiner gesunden Struktur besonders saftig und kräftig im Geschmack, das Fleisch des Hohenloher Rinds (Boeuf de Hohenlohe) ist für seine Zartheit berühmt.

Nicht von ungefähr heißt der Slogan der Metzgerei Fabis „Fleisch von Fabis: Kräftig, saftig, natürlich zart“. Dafür bürgen Karin und Bernhard Fabis mit ihrem Namen.

Erkennen Sie den besonderen Nutzen für den Kunden? Spüren Sie die Sogwirkung? Erkennen Sie die Anlehnung an die sehr erfolgreichen Marken ‚Jacobs Krönung‘ und ‚Hipp-Babykost‘?

Setzen Sie daher gleich auf das richtige Pferd. Auf Positionierung. Profitieren Sie von den Geheimnissen der Erfolgreichen.

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn

http://www.fabis-schmeckt.de/metzgerei/

Kunden suchen Vertrauen und Sicherheit

Vertrauen und Sicherheit gehören zu den größten Lebensknappheiten in unserer sich zunehmend schneller wandelnden Welt.

Vor den produktüberfüllten Regalen im stationären Handel und den Online-Shops wird für die Konsumenten vor allem eines rar: Orientierung und Klarheit.

Welches Produkt, welche Leistung bietet mir den höchsten Nutzen? Wem kann ich vertrauen?

Die Antwort auf diese Entscheidungsfragen fällt dem Konsumenten in gesättigten Märkten mit einer gigantischen Auswahl immer schwerer. Denken Sie nur einmal an die Regalmeter Marmelade. Oder die verfügbare Anzahl von Kaffeevollautomaten (526 gelistete Artikel – bei Amazon am 14.07.2017).

Auf welchen Leitstern können Sie setzen? Jetzt! Am Point of Sale! Auf die Kundenrezensionen, diverse Qualitätssiegel, den Testsieger oder den Preis?

Gute Unternehmen mit starken Marken haben die Saat schon weit vorher ausgesät. Sie haben sich durch Positionierung eine Monopolstellung in der Psyche der Verbraucher gesichert. Sie haben den „Will-ich-haben-Effekt“ aktiviert.

Wie haben die Marktführer dies geschafft?

Durch die konsequente Fokussierung auf die folgenden drei Kernthemen:

  • Marktnischenspezialisierung
  • Zielgruppenorientierung
  • Nutzenoptimierung

und eine anschließende klare Kommunikation sowie das Unterlassen von nicht glaubhaften und seichten Versprechen.

Eine Aussage wie: „Dieser turbo-geladene Slalomski wurde gebaut um Schnee zu verdampfen“, schadet mehr als sie nützt.

Bei ca. 5.000 täglichen Werbebotschaften ist in den Köpfen der Verbraucher kein Platz mehr für weitere unklare Botschaften. Die Köpfe der Verbraucher brauchen Anker des Vertrauens und die Reduktion auf den Nutzen.Zahlen Sie beständig auf Ihr Konto Vertrauen und Sicherheit ein.

Wen Sie das schaffen, wird Ihre Marke zu einem Helfer für ein schöneres Leben. Sie ernten eine treue Anhängerschaft (Fans). Die mehr und zu höheren Preisen bei Ihnen kaufen.

Da rund neun von zehn Unternehmen dieses Gesetz noch immer halbherzig verfolgen, bietet sich enormes Wachstumspotential für die Handelnden.

Die lfD-Allensbach-Studie 11053 „Konsumenten fühlen sich sicher“ zählt beispielsweise 5 von 14 Produktgruppen mit Zustimmungswerten von unter 50% auf. Darunter fallen Autos (49% der Kaufentscheider fühlen sich sicher), Spielzeug (47%), technische Produkte wie Fernseher, Computer und Handy (43%), Versicherungen (21%) und Geldanlagen (14%).

Nicht von ungefähr wird Positionierung deshalb als das erfolgreichste Marketing auf unserem Planeten bezeichnet.

 

 

Wie Sie als Kleinunternehmen oder Mittelstand im Bewerbungsprozess das Rennen um die besten Kandidaten gewinnen

Der Bewerbungsprozess muss Mitarbeitern Spaß machen. Bieten Sie Kandidaten daher einen guten Service, um bei Ihnen ins Handeln zu kommen. Denn bei Licht betrachtet ist es doch so: Nicht der Kandidat bewirbt sich bei Ihnen. Es ist umgekehrt: Sie bewerben sich beim Kandidaten.

Im Job ist es wie in der Liebe. Der erste Eindruck zählt. Bevor das Innere zählen kann, muss das Äußere begeistern und Lust auf mehr machen.

Üblicherweise findet der Kandidat den Anzeigen-Dreisatz vor: Die Position, Ihr Profil, Das Unternehmen

Während bei der Position und insbesondere beim Profil ins Detail gegangen wird, kommt der Abschnitt ‚Unternehmen‘ noch viel zu häufig als Ansammlung hohler Phrasen und Schlüsselworte daher.

Darf ich:

Unser Mandant ist ein führender Partner für Planung, Bau und Service im Bereich industrieller Anlagen und Systeme. Das Portfolio umfasst schlüsselfertige Großanlagen und Anlagenkomponenten für die Chemie-, Düngemittel-, Zement-, Mining- und Stahlindustrie. Rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden ein globales Netzwerk, dessen Technologieportfolio maximale Produktivität und Wirtschaftlichkeit garantiert. Für den Standort des Mandanten in Nordrhein-Westfalen suchen wir einen Servicetechniker / Ingenieur Inbetriebnahme (m/w).

Sie finden keine Information darüber, welche ein Kandidat möglichst früh im Bewerbungsprozess wissen möchte:

  • Wo (genau) werde ich arbeiten?
  • Wie sieht mein Arbeitsplatz aus?
  • Mit wem arbeite ich zusammen?

Wie viel Handlungsenergie erwarten Sie im Bewerbungsprozess bei einer solchen Info-Blackbox?

Die 08/15-Stellenanzeige reicht als Informationsquelle für einen Job oftmals nicht aus. Insbesondere wenn Sie einen Personalberater zwischenschalten, der bei Kontaktaufnahme zum Schweigen verurteilt ist oder unzureichend über die Position informiert wurde.

Bei einem Link auf Ihre Karriereplattform könnten Sie hingegen Ihre Mitarbeiter sprechen lassen: Über ihre Positionen und Aufgaben, ihre Erfahrungen, ihre Tipps für die Bewerbung und die Karriere. Eben über alles, was dazu beiträgt, um zu zeigen was Ihr Unternehmen besonders und damit anziehend macht.

Viele erfolgsverwöhnte Unternehmen werden bald eine kalte Dusche erleben, wenn sie im Personalrecruiting nichts ändern. Das Geheimnis der Champions sind die Mitarbeiter – und die besten Leute gehen zu den besten Unternehmen.

Zeigen Sie deshalb gleich am Prozessanfang, dass Sie kein Mittelmaß sind. Denn das Mittelmaß geht vermehrt leer aus. Wer will schon zum vermeintlichen Drittligisten, wenn er Talent für die Champions League hat?

Sie suchen gelungene Beispiele?

https://www.phoenixcontact.com/online/portal/de?1dmy&urile=wcm%3apath%3a/dede/web/corporate/career/subcategory_pages/career_insights/f56074c5-fd29-4f86-ac87-1f47d7bb4b59

http://www.lamilux.de/unternehmen/karriere.html

Jeden Tag wird die Welt neu verteilt. Das ist Ihre Chance und Ihr Risiko.

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Durch falsche Positionierung zum perfekten Fachkräftemangel

Traurig aber wahr. Mehr als 30 Prozent aller Stellenbesetzungen in Deutschland laufen schief. Das beschert dem Unternehmen in Zeiten von Fachkräftemangel einen hohen Verlust und dem auserkorenen Stelleninhaber eine demotivierende Etappe auf seinem Berufsweg.

Die zehn gravierendsten Fehler, die Unternehmen in dem Auswahlprozess machen können, bringt Brigitte Herrmann in ihrem Sachbuch „Die Auswahl“ auf den Punkt. Sie war mehr als 15 Jahre selbständiger Headhunter auf Spezialisten-, Führungs- und Top-Level-Ebene und hat sich auch als Buchautorin einen Namen gemacht.

Ein Großteil der Fehler ist einer falschen Positionierung zuzuschreiben.

  1. Sie haben sich noch nie explizit damit beschäftigt, was sie als Arbeitgeber wirklich auszeichnet und im Vergleich zum Wettbewerb außergewöhnlich macht.
  2. Sie formulieren auf Basis jahrzehntealter Stellenbeschreibungen Mainstream-08/15-Stellenanzeigen so nichtssagend, dass diese keine Handlungsenergie freisetzen.
  3. Sie haben ihre Wunsch-Zielgruppe nicht eindeutig definiert. Sie verstehen nicht wie sie wirklich ‚tickt‘ und wie und wo sie kontaktiert werden will.
  4. Sie reihen in ihren Stellenangeboten eine Maximalanforderungen an die andere und vergessen dabei, dass der Punktbeste nicht immer auch der Richtige ist. Gleichzeitig schrecken sie durchaus passende Kandidaten ab. Das ist besonders bei Fachkräftemangel fahrlässig.
  5. Sie achten im Auswahlprozess akribisch darauf, wie sich ein Bewerber ‚verkauft‘ und vergessen dabei, dass gerade auch sie als Arbeitgeber im Fokus stehen und überzeugen müssen. Sie müssen die Stelle besetzen. Der Bewerber hat (meist) eine Stelle und möchte unter Umständen wechseln.
  6. Sie verschleiern die Realität im Unternehmen und rufen Eindrücke hervor, die später zu einer Diskrepanz/Frustration führen. Gerade enttäuschte ‚Kunden‘ halten mit ihrer Meinung selten hinter dem Berg. Siehe Bewertungsplattformen wie kununu.com.
  7. Sie versenden unpersönliche und nichtssagende Bewerberabsagen und übersehen dabei, dass der Empfänger fortan seinen Konsum und seine Weiterempfehlung im Freundeskreis überdenkt könnte.

Denken Sie deshalb um.

Machen Sie dem Interessenten klar, was er davon hat, wenn er bei Ihnen anfängt. Der Bewerber muss sofort die Vorteile Ihres Angebotes erkennen. Dann ist er auch bereit zu handeln und später eine Entscheidung zu Ihren Gunsten zu treffen.

In einer Marktwirtschaft ist ein langfristiger Mangel zudem nicht gegeben. Der Preis regelt Angebot und Nachfrage.

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Quelle: die-positionierung.de

Metzgerei-Sterben II – Mit Positionierung den Ausweg finden

Es lädt ein: Das XING“Business-Netzwerk“ Oberfranken

Save the date – 23.08.2017 / Business-Treff im Hotel Adina in Nürnberg mit dem Impulsvortrag

„Sauwohl positioniert“ – Alleinstellungsmerkmal trotz Konkurrenz

Erfahren Sie aus erster Hand die Erfolgsstory von Metzgermeister Robert Prosiegel. Er hat seit 1978 seinen Meisterbrief und gehört zu den drei Dutzend noch selbst schlachtenden Metzgereibetrieben in Altmühlfranken. Eine so hohe Metzgereidichte findet man nirgendwo sonst in Bayern oder in Deutschland. Trotz der hohen Konkurrenz – und gegen den Trend des Metzgerei-Sterbens – hat er es geschafft sich zu positionieren und eine Alleinstellung einzunehmen.

Für Robert Prosiegel und sein Team ist es Verpflichtung und Herausforderung zugleich, den Anforderungen der Zukunft gewachsen zu sein. Mit seiner konsequent umgesetzten Philosophie und mit am Zeitgeist orientierten Innovationen, erreichte er einen für seine Zunft eher ungewöhnlichen Weg der Kundenbindung. Er fühlt sich für die Zukunft und kommende Generationen verantwortlich und folgt mit Leib und Seele seiner Berufung.

Nehmen Sie aus dieser Erfolgsstory Anregungen mit, wie Sie sich trotz starker Konkurrenz erfolgreich abgrenzen und eine Leuchtturmposition einnehmen. Am Beispiel ‚Robert Prosiegel‘ werden Ihnen einige Ideen kommen, wie Sie Ihre Marktnische finden und der beste Problemlöser für Ihre Wunsch-Zielgruppe werden.

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Wunsch-Zielgruppe – Wie Sie Ihren Geschäftserfolg vergrößern

Die Auswahl der richtigen Wunsch-Zielgruppe ist der Dreh- und Angelpunkt für die Größe Ihres Geschäftserfolges.

Vielleicht sind Sie schon einmal in der Situation gewesen, sich ausgesperrt zu haben. Sie rufen den Schüsseldienst. Der kommt nach 30 Minuten. Er setzt sein Werkzeug für eine Minute ein und voilà, die Tür ist wieder offen. Tja, und Ihre Geldbörse ist um einige Hundert Euro leichter. Vermutlich war Ihnen der hohe Preis im Voraus bewusst. Aber trotzdem haben Sie kein Fenster eingeschlagen oder X Stunden auf einen zweiten Schlüsselbesitzer gewartet.

Warum kann ein Schüsseldienst seine Mondpreise verlangen?

Seine Zielgruppe hat ein hohes Verlangen. Sie sucht dringendst nach einem Problemlöser.

Gleiches Phänomen ist hinter der Sicherheitsschleuse am Flughafen oder im Bordrestaurant des ICE zu beobachten. Auch hier sind Kunden bereit deutlich mehr für einen Kaffee auszugeben als üblich.

Sie können Hautcreme für 3,93€/100ml (Index = 100) oder für 766,66 €/100 ml (Index = 19.500) verkaufen. D.h. für den gleichen Umsatz müssen Sie eine teure Creme oder 195 Dosen der günstigen Sorte verkaufen.

Wann und warum sollte eine Frau eine solch extrem teure Creme kaufen? Immer dann, wenn ein besonderes Ereignis ansteht. Hochzeit, Preisverleihung, wichtiges Karrieregespräch, …

Gleiches gilt auch für Dessous/BH’s. In wohl jedem Kleiderschrank einer Frau finden Sie die Wäsche für den besonderen Anlass. Die ist höchst selten vom Discounter oder von C&A.

Die Unternehmen, die sich auf genau diese Tatsache fokussieren werden mehr und zu besseren Preisen verkaufen als Ihre Mitbewerber. Richten Sie Ihr Angebot sowie Ihre Kommunikation klar auf eine Wunsch-Zielgruppe mit hoher Handlungsenergie aus. Dann werden Sie mit weniger Aufwand einen größeren Geschäftserfolg erzielen.

Wer ist Ihre Wunsch-Zielgruppe und welches Problem dieser Kunden lösen Sie besser als alle anderen?

Franken helfen Franken – Sommeraktion läuft nur noch bis 18. August 2017

Viele von uns werden in den nächsten Wochen Ihren wohlverdienten Urlaub genießen. Die Konjunktur läuft gut, die Geschäfte brummen, das Auftragspolster ist hoch. Da fällt es leicht, zu entspannen, abzuschalten und ein wenig in Luxus zu schwelgen.

Aber das ist nicht allen vergönnt. Gesättigte Märkte, Verdrängungswettbewerb, Preisdruck, Produktflops und falsche Reaktionen auf Marktumbrüche treiben manchem Kollegen die Sorgenfalten auf die Stirn. Die Lebensqualität leidet massiv. Teilweise drohen schon echte Existenzsorgen. Auch weil sich keine Fachkräfte finden lassen, kein Nachfolger in Sicht ist oder die Bank eine wichtige Investitionsentscheidung aufgrund einer schlechten Geschäftsentwicklung ablehnt.

Als vernetzter Unternehmer möchte man da gerne helfen. Das geht einfacher als Sie denken. Mit einer Patenschaft.

Ihr Engagement honoriere ich und schenke daher einem fränkischen Unternehmer einen wertvollen Positionierungs-Workshop.

Positionierung gehört zu den schnellsten und effektivsten Strategien, um neue Energiequellen im Markt zu finden und das Überleben zu sichern.

Mein Nutzenversprechen an Ihren Paten:

  • Die Einbringung von wertschaffenden und 500-fach praxiserprobten Positionierungswissen
  • Das Finden der passenden Zielgruppe(n)
  • Die Ermittlung einer eindeutigen Spezialisierung und lukrativen Marktnische
  • Die Entwicklung und Absicherung einer Alleinstellung
  • Die Überprüfung der Machbarkeit
  • Die Steigerung von Schlagkraft, Rentabilität, Krisenfestigkeit und Unternehmenswert
  • Den Gewinn von Lebensqualität für den Unternehmer und sein Team

Handeln Sie rasch. Die Aktion kann nicht ausweitet werden.