Beach Motel van Cleef – aufregend anders und super erfolgreich!

An was denken Sie bei St. Peter Ording? An den 12 Kilometer langen und bis zu zwei Kilometer breiten Strand? Oder an junge, hippe Strandsegler, Surfer, Kiter? Vielleicht an den Hotelcharme der 80er oder 90er? Eher an betagte Kundschaft? An Uncoolness?

Wie passt das zusammen? Kann sich die Surf-/Segelszene in einer solchen Umgebung überhaupt wohlfühlen? Sie kann!

Aufregend anders und super erfolgreich

Hotelier Jens Sroka hat sehr genau über die Bedürfnisse seiner Wunsch-Zielgruppe (surfende junge Städter) nachgedacht. Und dann mit dem Beach Motel van Cleef geliefert. In einer hart umkämpfen Branche hat er mit  seinem Lifestyle-Motel im Stil der Strandhäuser der US-Ostküste einen Leuchtturm in St. Peter Ording platziert. Er wirkt auf die Zielgruppe wie ein Magnet, ist in Resonanz mit ihr. Hohe Auslastung, Auszeichnungen und hohe Bewertungen auf Buchungsportalen sind das Ergebnis.

Der rote Faden muss erkennbar sein

Motel- und Bäder-Architektur, außenliegende Treppenhäuser, weiße Balkone, Wohnzimmer statt Lobby, das Restaurant eher eine Lounge, kostengünstige „Bulli“-Parkplätze für weniger zahlungswillige Begleiter, Shops mit Surf-Equipment und eine rund um die Uhr geöffnete Bar.

Personal und Gäste gucken nicht schräg, wenn Surfer in Shorts, Shirts, Flipflops und mit Sand an den Füßen durch das Motel schlendern oder ein Bier tanken. Die Community ist unter sich. Sie fühlt sich verstanden und pudelwohl.

Das Ganze auf die Spitze treiben

In Heiligenhafen auf Fehmarn entstand ein Pendant. Die BRETTERBUDE. Die gleiche

Idee (enge Wunsch-Zielgruppe). Nur mit günstigeren Übernachtungspreisen (ab 39 €).

Hier die glasklare Nutzen-Kommunikation gegenüber der Zielgruppe im Original:

Willkommen in der Holzklasse.

Bei uns gibt es alles, was es braucht. Ganz einfach. Unsere Bretterbude ist ein Platz zum Pennen, zum Abladen, zum Hungerstillen. Zum Abhängen nach dem Kiten, zum Runterkommen nach dem Surfen. Zum Freisein und Heimischfühlen.

Konvention? Nein, danke! Wir haben Holz statt Marmor. Butzen statt Suiten. Wir kleckern statt zu klotzen. Die Bretterbude Hotel Heiligenhafen ist kreativ, anders und für alle.

Was für euch zählt? – Raus ans Wasser. Kopf aus. Freiheit genießen.

Was für uns zählt? – Euch eine kreative, günstige Bude für den Rest des Tages bieten!

Können Sie sich jetzt vorstellen wer die Nummer 1 im Kopf der Zielgruppe ist, wer super erfolgreich ist?

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn

Testsieger? Nein, aber das mit Abstand erfolgreichste Produkt!

1961 begann der unaufhaltsame Aufstieg des Thermomix. Er wurde seitdem millionenfach verkauft. Von 2013 auf 2015 explodierte der Umsatz von 204 Millionen € auf 1,375 Mrd. €. Trotzdem erreichte der Thermomix bei der Stiftung Warentest im Endergebnis nur die Note „befriedigend“. Drei Geräte landeten mit der Note „gut“ vor dem vermuteten Testsieger. Bloß warum ist der Thermomix dann so erfolgreich?

Produkte, die nicht geliebt werden, werden nicht genutzt

Mit seinem Direktvertrieb – der Erlebnis-Kochvorführung zu Hause, im Kreise von Freunden, Bekannten und Kollegen – erschafft Vorwerk von Anfang an eine emotionale Stimmung (4-Gänge Menü + gute Getränke). Gleichzeitig verschaffen die „Thermifeen“ der Gruppe ein Erfolgserlebnis und die Gelingsicherheit. Im Haushaltswarengeschäft oder im Internet ist das nicht möglich.

Externe Referenzen unterstreichen die gefühlte Qualität

Der Thermomix steht bei vielen Sterne- oder Starköchen in der Küche. Einige dieser Köche arbeiten als Kooperationspartner. Auf der Speisekarte der Sylter Sansibar steht sogar: Wir kochen mit der besten Küchenmaschine, die es gibt, mit dem Thermomix. Oscar verdächtig, oder?

Grenzen Sie sich mit Systemen ab

Neben den über 4.000 offiziellen Thermomix-Rezepten kommen weitere 65.000 Rezepte von Fans für Fans hinzu. Daneben gibt es für den Thermomix-Nutzer diverse Kochbücher, Zeitschriften und Youtube-Kanäle. Der Added Value ist viel mehr als das Produkt. Es sind die verschiedenen Services, die passenden Rezepte und das Zugehörigkeitsgefühl zu einer riesigen Community. Die Möglichkeit zur Interaktion für den Kunden ist jederzeit und dauerhaft gewährt. Das ist der tiefe Burggraben, der die Festung Thermomix vor den Wettbewerbern schützt.

Und das Allerschönste. Die Stiftung Warentest strafte den Thermomix aufgrund der Lautstärke ab. Das Ergebnis: Etliche Nutzer/Besitzer beschwerten sich bei den Testern, da sie die Kraft des Motors nicht missen möchten, und kündigten zum Teil ihr Abo.

Nutzen Sie das Wissen der extrem erfolgreichen Unternehmen und machen Sie es ihnen nach. Positionieren Sie Ihr Unternehmen. Richtig!

Der Erfolg der Positionierung hängt insbesondere davon ab, wie verständlich und emotional Sie den Nutzen Ihrer Leistung kommunizieren. Je besser das gelingt, umso eher erreicht Ihr Angebot die VIP-Lounge im Kopf des Kunden.

Schaffen Sie Systeme. Systeme schaffen eine höhere Abhängigkeit (siehe z.B. auch Apple mit iTunes). Zudem sind sie ein hoher Wettbewerbsschutz, da deutlich schwieriger zu kopieren.

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn

Back-Handwerk – Wie sich die Verdrängung durch Ketten stoppen lässt

Zum Frühstück und Abendbrot gehört in Deutschland die Vielfalt der Backwaren für die meisten Bürger zwingend mit auf den Esstisch. Mit einem Verbrauch von 60 Kg (2016) Brot und Backwaren pro Haushalt nimmt Deutschland eine Spitzenposition in Europa ein. Die Handelskonzerne beherrschen längst auch große Teile des Bäckerei-Marktes. Alleine der Edeka-Konzern betreibt über 2.500 Bäckerei-Filialen unter verschiedenen Namen. Das Back-Handwerk hat das Nachsehen. In Kulmbach (26.000 Einwohner) z.B. holen nur noch drei Bäcker ihr eigenes Brot aus dem Ofen. Das ist ein Minus von 90% versus der Anzahl im Jahr 1957.

Wie der Trend sich aufhalten lässt und was jetzt zu tun ist.

In einem Dschungel der Überangebote kommt es darauf an vor allen anderen wahrgenommen zu werden.

Die Zauberworte heißen Positionierung und Nutzenkommunikation.

Je besser ein Unternehmer den Antrieb seiner Wunsch-Zielgruppe kennt und auf die Befriedigung derer dominierenden Wünsche bzw. Probleme eingeht, desto höher ist die Resonanz. Infolgedessen steigen die Kundenfrequenz und Umsätze. Das Gesetz von Ursache und Wirkung!

Der Erfolg der Positionierung hängt insbesondere davon ab, wie konkret und verständlich der Nutzen des Produktes oder der Dienstleistung kommuniziert wird. Je besser das gelingt, umso eher werden Sie zu der Nummer 1 im Kopf des Kunden. Genau dort, präziser im Limbischen System, dem Ort der unbewussten Entscheidung, findet die Positionierung statt.

Ihre Kernbotschaft sollte emotional sein und direkt das Unterbewusstsein erreichen. Beispiele gefällig? Das Beste oder nichts (Mercedes-Benz). Entweder frisch gepresst oder Valensina. Das gilt auch im B2B-Bereich. Warum? Weil die Entscheider Menschen sind!

Es geht nie um die wahre Qualität, sondern immer um die gefühlte Qualität.

Nutzenkommunikation ist ein sehr kraftvolles Werkzeug im System der Positionierung. Deshalb lohnt die professionelle Beherrschung der Nutzenkommunikation. Warum?

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn

Franken helfen Franken – Der letzte freie Platz für 2017

Noch läuft der deutsche Konjunkturmotor. Viele Geschäfte brummen, das Auftragspolster ist hoch. Da fällt es leicht, zu entspannen, abzuschalten und ein wenig in Luxus zu schwelgen.

Aber das ist nicht allen vergönnt. Gesättigte Märkte, Verdrängungswettbewerb, Preisdruck, Produktflops und falsche Reaktionen auf Marktumbrüche treiben nicht zu wenigen Kollegen die Sorgenfalten auf die Stirn. Die Lebensqualität leidet massiv. Teilweise drohen schon echte Existenzsorgen. Auch weil sich keine Fachkräfte finden lassen, kein Nachfolger in Sicht ist oder die Bank eine wichtige Investitionsentscheidung aufgrund einer schlechten Geschäftsentwicklung ablehnt.

Als vernetzter Unternehmer möchte man da gerne helfen. Das geht einfacher als Sie denken. Mit einer Patenschaft.

Ihr Engagement honoriere ich und schenke daher einem fränkischen Handwerksbetrieb einen wertvollen Positionierungs-Workshop.

Positionierung gehört zu den schnellsten und effektivsten Strategien, um neue Energiequellen im Markt zu finden und das Überleben zu sichern.

Mein Nutzenversprechen für den von Ihnen vorgeschlagenen Handwerksbetrieb:

  • Die Einbringung von wertschaffenden und 500-fach praxiserprobten Positionierungswissen
  • Das Finden der passenden Zielgruppe(n)
  • Die Ermittlung einer eindeutigen Spezialisierung und lukrativen Marktnische
  • Die Entwicklung und Absicherung einer Alleinstellung
  • Die Überprüfung der Machbarkeit
  • Die Steigerung von Schlagkraft, Rentabilität, Krisenfestigkeit und Unternehmenswert
  • Den Gewinn von Lebensqualität für den Unternehmer und sein Team

Handeln Sie rasch. Es gibt für 2017 nur noch diesen einen Platz. Sie erreichen mich mobil unter: 01577 89 42 562

Metzgerei-Sterben – WIR nicht

Die fetten Jahre sind vorbei. Für Metzger geht’s um die Wurst. Geänderte Essgewohnheiten und die Supermarktkonkurrenz sorgen für ein zunehmendes Metzgerei-Sterben. Eine fränkische Metzgerei in Bad Kissingen stemmt sich mit großem Erfolg dagegen.

Das Zauberwort heißt Positionierung.

Auffallend anders sein als die Wettbewerber. Ein Leuchtturm in rauer See.

Wie?

Für Chef Thomas Faber ist die Qualität das A und O. Das heißt artgerechte Tierhaltung sowie hormon-, gentechnik- und antibiotikafreie Fütterung. Hiesige Rinder werden ortsnah geschlachtet. Die besonders geeigneten Teile reifen im traditionellen „Dry-Aging-Verfahren“ über 4-5 Wochen im Kühlhaus und werden dann in die professionellen Steak-Cuts zugeschnitten. Ausgewähltes US Prime Beef und Kobe-Wagyu ergänzt das Sortiment.

Als zertifizierter Fleischsommelier ist Faber der Professor unter den Experten.

Neue Cuts, also Zerlege- und Zuschnittechniken, werden auf die Wünsche der Steakfans abgestimmt. Egal ob Brisket, Flank, Teres Major oder Denver, der Steak- und Grill-Fan bekommt das perfekte Steak.

Das typisch deutsche Angebot – Filet-, Rump- und Hüftsteak – stammt teilweise aus den fünfziger Jahren. Essgewohnheiten und Kochpassion haben sich seitdem gravierend geändert. Es ist Zeit für das Umparken im Kopf.

Wer unentschlossen ist oder sich nicht an neue Zubereitungsmethoden herantraut, kann sich von den Steak-Experten im angeschlossenen Steak-Haus direkt überzeugen lassen.

Ganz im Sinne der Firmenphilosophie: „Lieber weniger Fleisch, aber dafür bewusst und hochwertig genießen.“

Jeden Tag wird die Welt neu verteilt. Das ist Ihre Chance und Ihr Risiko.

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn

PS

Ein weiterer Trendsetter und Umparker ist Kumpel & Keule in Berlin. Der Film dazu ist auf Arte zu finden.

Auch bei Stellenanzeigen im Web sind Phrasen tödlich

Bei Stellenanzeigen ist es wie mit der Liebe. Der erste Eindruck zählt. Bevor das Innere zählen kann, muss das Äußere begeistern und Lust auf mehr machen.

Üblicherweise findet der Kandidat den Anzeigen-Dreisatz vor: Die Position, Ihr Profil, Das Unternehmen. Während bei der Position und insbesondere beim Profil ins Detail gegangen wird, kommt der Abschnitt ‚Unternehmen‘ noch viel zu häufig als Ansammlung hohler Phrasen und Schlüsselworte daher.

Glauben Sie bitte nicht, dass durch das Einstellen der Anzeige ins Web diese anziehender wird.

„Wenn Sie einen Sxxxxßprozess digitalisieren, dann bekommen Sie einen Sxxxxß digitalen Prozess.“

Was der Kandidat wirklich möglichst früh im Prozess wissen möchte, ist:

  • Bei wem werde ich arbeiten?
  • Wo (genau) werde ich arbeiten?
  • Was sind meine genauen Aufgaben?
  • Welche Ziele habe ich zu erreichen?
  • Wie sieht mein Arbeitsplatz aus?
  • Mit wem arbeite ich zusammen?

Die 08/15-Stellenanzeige reicht als Informationsquelle für einen Job oftmals nicht aus. Insbesondere wenn Sie einen Personalberater zwischenschalten, der bei Kontaktaufnahme zum Schweigen verurteilt ist oder unzureichend über die Position informiert wurde.

Bei einem Link auf Ihre Karriereplattform könnten Sie hingegen Ihre Mitarbeiter sprechen lassen. Über ihre Positionen und Aufgaben, ihre Erfahrungen, ihre Tipps für die Bewerbung und die Karriere. Eben über alles, was dazu beiträgt, um zu zeigen was Ihr Unternehmen besonders und damit anziehend macht.

Die Champions kennen den Schlüssel zum Erfolg. Ein sehr hoher Anteil an A-Mitarbeitern (Mutmacher – nicht Miesmacher) und die richtige Positionierung. Auch im Employer Branding.

Zeigen Sie deshalb gleich am Prozessanfang, dass Sie kein 08/15-Betrieb sind. Denn das Mittelmaß geht vermehrt leer aus. Wer will schon zum abstiegsgefährdeten Zweitligisten, wenn er Talent für die Champions League hat?

Beispiele gefällig?

www.eder-gmbh.de

Gasthaus Blume Freiburg

Oder entwickeln Sie gleich eine Microsite, beispielsweise bei skillconomy.com, die gezielt an geeignete Kandidaten zugestellt wird.

Jeden Tag wird die Welt neu verteilt. Das ist Ihre Chance und Ihr Risiko.

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn

Kaffeeröstereien – Wann kommt der Crash?

Das deutsche Nationalgetränk ist und bleibt der Kaffee (Konsum in 2015 = 162 Liter pro Kopf). Neben den großen Marken haben sich in Deutschland mittlerweile über 200 Kaffeeröstereien etabliert. Täglich greifen sie die multinationalen Konzerne an, um den Konsumenten mehr als austauschbare 08/15-Ware anzubieten.

Wer nicht strickt auf die Regionalität Wert legt oder nach Bestenlisten vorgeht, steht bei der Suche im Web zunehmend vor einem Problem. Der Interessent sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die Entscheidung wird zeitaufwendig und komplex. Damit steigt die Abbruchrate pro Besucher.

Im Zeitalter von Facebook, Google und Amazon regiert die Ungeduld. Jede Botschaft, die nicht umgehend verstanden wird, wird weggeklickt oder weggewischt. Over and out. Umsatz ade.

Wie lässt sich dieses Problem vermeiden?

Sorgen Sie für Klarheit in der Sprache und im Angebot.

Es schreck eher ab, 30 -50 Kaffeesorten im Angebot zu haben. Supermärkte erzielen die höchsten Umsätze bei Marmeladen, wenn sie 8-12 Sorten anbieten.

Der Name ist die Visitenkarte des Produktes. Wählen Sie Produktnamen, die Assoziationen und Emotionen auslösen. Schließen Sie einmal die Augen. Welche Bilder entstehen in Ihrem Kopf bei Bayerwald Auslese, Miscela Crema, Kraftstoff, frängischer Exbresso oder E=MC2?

Bilder haben eine ungeheure Wirkung auf unser Emotionssystem. Eine stilisierte Kaffeebohne verbunden mit dem Namen Bayerwald Auslese löst wenig Emotionen und Handlungsenergie aus. Steht über einer dampfenden Tasse Espresso die „Einstein-Formel“ E=MC2 , verbindet Ihr Gehirn die Erlebnisse Genuss und geistige Frische. Sie neigen viel schneller zum Handeln und zum Kauf.

Erzählen Sie unbedingt über die Idee hinter Ihrem „Baby“. Sie sind hoffentlich angetreten, da Sie meinen etwas besser machen zu können als die Konkurrenz. Die Konsumentenwelt hat nicht auf den 10ten Me-too-Anbieter gewartet.

Welchen Nutzen hat der Interessent/Kunde wenn er gerade bei Ihnen seinen Einkauf tätigt? Beispiele wären:

  • Individuelle Mischung (vergleiche Mymuesli)
  • Kaffee-Abo
  • Kaffee mit dem höchstem Koffeingehalt
  • Magenschonende Röstung (Apotheken-Kaffee)
  • Höchste Geschmackskomplexität
  • Genießen und Gutes tun (versus ‚Sklavenkaffee‘)
  • Wie viel Geld kommt beim Kaffeebauern an (vergleiche Teekampagne)
  • Absolute Frische
  • Alufreier Aromabeutel mit Zipverschluss

Können Sie den Nutzen Ihres Angebotes nicht klar vermitteln, so haben Sie schlechte Karten. Der Kunde entscheidet sich so gut wie immer für den Anbieter, der den Nutzen am besten auf den Punkt bringt.

Erst wenn Ihr Design und die Kommunikation exakt auf die Bedürfnisse Ihrer Wunsch-Zielgruppe abgestimmt sind, erreichen Sie eine kollektive Resonanz.

Jeden Tag wird die Welt neu verteilt. Das ist Ihre Chance und Ihr Risiko.

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn

Wissenswertes über Kaffee finden Sie auf:

https://www.brandeins.de/fileadmin/redaktion/wissen/kaffee_in_zahlen/Kaffeereport2015.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum Giorgio Armani seinen Modebereich umbauen muss

Am 25. Juli 2017 war im Handelsblatt ein Artikel über den Modebereich-Umbau des italienischen Modeschöpfers Giorgio Armani zu lesen.

Der 83-jährige Unternehmensgründer kündigte mehrere Maßnahmen für den Modebereich an:

  • Das Marken-Portfolio wird von sieben auf drei Marken eingedampft
  • Schaffung eines eigenen Kanals auf Facebook, Instagram und Twitter für jede der drei Modemarken
  • Gezielte Entwicklung des Filialnetzes – bestehende Filialen werden zum Teil geschlossen
  • Aufbau eines starken Managements, das den Modeschöpfer wirklich entlastet

Fragt man nach dem Warum der Krise, fallen fünf Gründe ins Auge:

  • Die notwenige Verjüngungskur wurde verpasst – die Kollektionen sind mit den Zielgruppen gealtert
  • Der Onlineboom wurde unterschätzt
  • Armani hat sich viel zu lange auf den Wirtschaftsboom in China und unkritische Kunden verlassen
  • Der Vertrieb hat zu viel geklotzt, ein zu großes Filialnetz hochgezogen – jetzt wird die Ware in wilden Rabattschlachten verramscht
  • Anstatt AM Unternehmen zu arbeiten, wurde IM Unternehmen gearbeitet

Letztlich wurde die abnehmende Anziehungskraft auf die Zielgruppe(n) ignoriert. Zu lange verharrte Giorgio Armani in der Komfortzone. Heute trägt der französische Präsident Anzüge für 380 € von Jonas & Cie. Kate, Herzogin von Cambridge, ist auf Staatsbesuchen in Kleidern für 150 € zu sehen. Der Wandel ist deutlich sichtbar.

Die Prioritäten im Konsum liegen heute anders als im 20. Jahrhundert. Zudem ist im Online-Zeitalter der Kunde kritischer. Durch die vielen Rabattschlachten ist er nebenbei zum Schnäppchenjäger mutiert.

Wer unter solchen Bedingungen verpasst den Nutzen seiner Produkte für den Kunden klar und direkt zu vermitteln, hat es schwer im Markt zu bestehen.

Insbesondere wenn ein eigenes Überangebot existiert. Denken Sie beispielsweise an Boss, Gerry Weber, Strenesse, Rene Lézard oder Steilmann. Deutsche Textilunternehmen in Schieflage oder in Insolvenz.

Nicht von ungefähr wird Positionierung als das erfolgreichste Marketing auf unserem Planeten bezeichnet.

Setzen Sie daher gleich auf das richtige Pferd. Auf Positionierung.

Wählen Sie ein fundiertes, praxisbewährtes System. Prozessschritte wie Nutzenkommunikation, Markenenergie, Zielgruppen-Analyse, Problem-Dominanz-Analyse und der Positionierungs-Prüfstand führen Sie sicher ans Ziel.

Teuren Einzelmaßnahmen, die am Ende nutzlos sind, gehen Sie so aus dem Weg.

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn

Das sind die Erfolgsfaktoren für die Gesamtentwicklung eines Unternehmens

In zwei Powerworkshops wurden die teilnehmenden Unternehmer an einem der wichtigsten deutschen Wirtschaftspreise – Großer Preis des Mittelstandes – nach den relevanten Erfolgsfaktoren für die Gesamtentwicklung eines Unternehmens befragt.

Die Auswertung der Erfolgsfaktoren ergab folgendes Bild (Antworthäufigkeit):

  • Finanzierung und Investition (20%)
  • Führung (17%)
  • Wachstum und Innovation (15%)
  • Mitarbeitergewinnung (12%)
  • Struktur und Prozesse (12%)
  • Unternehmensstrategie (12%)
  • Netzwerkarbeit (7%)
  • Digitalisierung (5%)

Dröselt man den Punkt Unternehmensstrategie nach Maßnahmen auf, so erhält man dieses Ergebnis:

  • Unternehmensziele = Umsatz, Rendite, Kundenstruktur, Zielgruppe
  • Markenentwicklung und Marketingmaßnahmen
  • Fokussierung auf Kundenbedürfnisse
  • Diversifikation
  • Kundenabhängigkeit reduzieren
  • Vision und Unternehmensziele an den Markt anpassen und kommunizieren

Einige der Maßnahmen sind zielführend, während andere kontraproduktiv sind. Letzteres gilt beispielsweise für die Diversifikation. Werten Sie die Liste der Hidden Champions aus, so finden Sie darin fast durchweg spezialisierte Unternehmen. Auch die an der Börse gelisteten Erfolgsunternehmen sind spezialisiert und nicht diversifiziert. Warum? Die Strategie ist riskant. Weder kennen Sie die Kunden, noch verfügen Sie über Erfahrung mit den neuen Produkten. Gleichzeitig ist der Platz „bester Problemlöser“ im Kopf des Kunden in gesättigten Märkten i.d.R. bereits besetzt. Sie haben es daher deutlich schwerer Marktanteile zu gewinnen, als der Marktführer es hat seine Marktanteile zu verteidigen.

Zielgruppe, Markenentwicklung und Kundenbedürfnisse sind wichtige Bausteine der Positionierung.

Die Beschäftigung mit den Einzelmaßnahmen wird Ihnen jedoch nicht die erhoffte Gesamtentwicklung erbringen. Erst wenn Sie die Positionierung systematisch angehen, beispielsweise in einem konzentrierten Positionierungs-Workshop, werden Sie zu einem garantierten Erfolg kommen. Sie können nichts vergessen, werden zielführend geleitet und via Systemschleifen vor teuren Denkfehlern geschützt.

Nicht ohne Grund wird Positionierung als das erfolgreichste Marketing auf unserem Planeten bezeichnet.

Auch wenn die Unternehmensstrategie erst an 4. Stelle der Erfolgsfaktoren genannt wurde, ist sie doch die Königin der Erfolgsfaktoren.

Warum?

Fremdkapitalgeber betrachten die Geldströme der Zukunft. Je besser die Positionierung des Unternehmens, desto mehr Anziehungskraft auf die Kunden entwickelt es. Sie verkaufen mehr und zu besseren Preisen. Damit leiten Sie eine Wachstumsspirale ein. Das mögen Ihre Kapitalgeber. Gute Mitarbeiter wollen in der Champions-League spielen und nicht in der 3. Bundesliga. Das heißt die Leuchtturm-Positionierung zieht neben Kunden vermehrt gute Mitarbeiter an. Auch wenn das Unternehmen nicht in einer hippen Großstadt liegt. Mit den besten Köpfen lassen sich leichter Innovationen finden und realisieren. Diese sichern wiederum Ihren Wettbewerbsvorsprung ab.

Jeden Tag wird die Welt neu verteilt. Das ist Ihre Chance und Ihr Risiko.

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn

Wie Sie erfolgreich einen Unternehmensnachfolger finden

Können Sie sich sicher sein, dass Ihre Kinder Ihr Werk oder das mehrerer Familiengenerationen wirklich weiterführen werden? Stehen Mitarbeiter als Unternehmensnachfolger hoffnungsfroh in den Startlöchern? Haben Privat Equity Gesellschaften oder Konkurrenten bereits bei Ihnen angeklopft und einen sehr guten Preis angeboten?

Nein? Dann dürfte die Wurzel des Übels an der fehlenden bzw. falschen Positionierung Ihres Unternehmens liegen.

Spricht man mit den Unternehmerkindern, so hört man häufig völlig unverblümt: „Wissen Sie, seit Jahren hören wir von unseren Eltern, wie schlecht es uns geht. Die Konkurrenz macht uns mit seinen Me-Too-Produkten die Margen kaputt. Ständig hören wir von unseren Eltern, wir können nicht noch billiger werden. Die Mitarbeiter machen auch nie was ihnen gesagt wird. Man muss sie zum Jagen tragen. Alles müssen wir alleine machen. Wir arbeiten 7 x 25 Stunden und verdienen am Ende trotzdem nichts. Glauben Sie wir wollen ein solches Leben führen? Ständig arbeiten, minimal verdienen und das bei vollem Risiko? NEIN DANKE!“

Die Welt wird jeden Tag neu verteilt und trotzdem scheinen wenige Unternehmen den Erfolg dauerhaft gepachtet zu haben.

Fast in jeder Branche gilt das Pareto-Prinzip. 20% der Anbieter vereinnahmen 80% des Gewinns. Die restlichen 80% der Marktteilnehmer müssen sich um die verbleibenden 20% Gewinn prügeln.

Wie haben die Marktführer dies geschafft?

Sie haben ihr Handeln am Gesetz von Ursache und Wirkung ausgerichtet.

Durch die konsequente Fokussierung auf die folgenden drei Kernthemen:

  • Marktnischenspezialisierung
  • Zielgruppenorientierung
  • Nutzenoptimierung

Nur so gelangen Sie in Resonanz mit Ihren Kunden. Und zwar langfristig! Die Kunden vergüten Ihnen die hohe Anziehungskraft – denken Sie an den Hype um das neue iPhone, den Tesla 3, Sneaker oder auch Live-Konzerte – die sich nachfolgend als Umsatz in Ihrer GuV niederschlägt. Das gilt insbesondere für Ihren wichtigsten Kunden. Ihren Unternehmensnachfolger.

Nicht von ungefähr wird Positionierung deshalb als das erfolgreichste Marketing auf unserem Planeten bezeichnet.

Sicher haben Sie schon den Rat gehört, dass man sich als Firma alle 1.000 Tage neu erfinden soll. Schließlich bleibt im Kapitalismus kein Markt wie er ist. Deshalb heißt es ja auch:“ wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“.

Setzen Sie daher gleich auf das richtige Pferd. Auf Positionierung. Wählen Sie ein fundiertes, praxisbewährtes System und keine teuren Einzelbausteine, die am Ende nutzlos sind.

Positionierung = mehr Lebensqualität ∣ mehr Gewinn